Der Ort

 

VorwortAktuellDer OrtVereineFeuerwehrBildungKindergartenAusflügeGewerbePresseArchiv

 

 

Zwischen den Bundesstraßen B 242 und B 180 erstreckt sich ein Landschafts- und Naturschutzgebiet von eigenwilliger Schönheit. Durchzogen von zahlreichen kleinen Bächen und Flüssen, die im Ostharz entspringen, sind in diesem östlichen Harzgebiet im Laufe der Zeit reizvolle Täler entstanden. Neben der Selke und Wipper sollen hier besonders die Eine, die Leine und die Schwennecke genannt sein. In dieser charakteristischen Landschaft des Ostharzes und Vorharzgebietes zeugen heute noch zahlreiche Denkmale, wie Burgen, Schlösser und Mühlen, von einer bedeutenden historischen Vergangenheit.
 

Blick ins Schwennecketal
 

Foto: AFri Nov.2013
 

Es ist bekannt, daß viele Straßen und Wege durch ebenso viele "Tore" in den Harz führen. Als Geheimtip für unvergeßliche Touren per pedes, per Fahrrad oder Auto stellt sich nun Alterode als "Tor zum Harz" vor.

Im Schwennecketal
 

Foto: AFri Nov.2013

Die heutige Gemeinde Alterode gehört zu den ältesten "Rode"-Siedlungen im Einetal. Das Dorf liegt im Schnittpunkt des Eine- und des Schwennecketales umgeben von Feldern, Wiesen und Wäldern. Durch Alterode fließt die Eine, ein kleines Flüßchen, das südlich von Harzgerode entspringt. Sie schlängelt sich durch ein reizvolles Tal und mündet nach ca. 38 km hinter Aschersleben bei Großschierstedt in die Wipper. Folgt man dem Wanderweg vom Quellgebiet der Eine bis nach Aschersleben, so lernt man die Orte Schielo, Abberode, Stangerode, Alterode, Harkerode, Welbsleben und Westdorf kennen.
 

Blick ins Einetal und zum Osterberg
 

Foto: AFri Nov.2013

Mit diesem Internetauftrit möchte die Gemeinde Alterode auf ihren Ort als Ausgangspunkt für Ausflüge in die nähere Umgebung und in den Harz aufmerksam machen. Es wird ein kurzer Einblick in die geschichtliche Entwicklung des Ortes gegeben sowie vielfältige Möglichkeiten zur Erholung in und um Alterode werden aufgezeigt. Neben den Naturschönheiten gibt es viele interessante Sehenswürdigkeiten zu entdecken.

Text: Ortrud Heyer


Copyright(c) 2013